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Donnerstag, 18. Januar 2018

Wohnen in der Schweiz ist deutlich teurer als in Deutschland

Lediglich München knüpft an „Schweizer Verhältnisse“ beim Wohnen an

„Während in Deutschland ein Großteil der Bevölkerung die Mieten für zu hoch hält, lächeln viele Schweizer über das Mietniveau im Nachbarstaat. Denn trotz teils deutlich höherer Einkommen, ist das Mietniveau in der Schweiz hoch“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Dies gilt erst recht für die Kaufpreise in vielen Metropolen. Die Immobilienplattform Immowelt hat hierzu Ende letzten Jahres Zahlen veröffentlicht. Diese machen deutlich, dass Deutsche im Schnitt deutlich weniger fürs Wohnen ausgeben müssen als Schweizer oder Österreicher.

Schweiz – teuer trotz höherer Einkommen 
„Dies gilt sogar vor dem Hintergrund, als in Deutschland in den letzten Jahren die Preise für Immobilien in vielen Städten und Gemeinden deutlich angestiegen sind“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Um eine entsprechende Vergleichbarkeit zu schaffen, hat Immowelt die Kaufpreise von Eigentumswohnungen und Häusern der fünf größten Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermittelt und hieraus einen Mittelwert (Median) gebildet. Dabei zeigt es sich, dass selbst die teuerste deutsche Stadt München mit einem Preis von 6.520 Euro auf den Quadratmeter im Median nicht an Zürich, Genf, Lausanne oder Basel heranreichen kann. In Zürich kostet der Quadratmeter beispielsweise laut Immowelt im Schnitt umgerechnet 10.940 Euro, in Genf 10.690 Euro und in Lausanne immerhin auch noch 8.180 Euro.


Berlin als Bundeshauptstadt günstig
„Vergleicht man die Hauptstädte der genannten Länder, kann man Berlin sogar noch als vergleichsweise günstig einstufen“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. In der Übersicht käme es an vorletzter Stelle vor Köln, aber eben noch nach Linz und Graz. So kostet der ermittelte Quadratmeter in der deutschen Bundeshauptstadt im Schnitt 3.320 Euro, während in Wien (Österreich) 4500 Euro und in Bern (Schweiz) umgerechnet 5.830 Euro fällig würden. Dies gelte laut Immowelt jedoch insgesamt für die größten deutschen Städte: „So liegen die Kaufpreise aller fünf untersuchten Schweizer Städte über denen von Frankfurt, Hamburg, Berlin oder Köln und lediglich München behauptet sich auf Platz fünf“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Selbst vor dem Hintergrund der höheren Einkommen wären die Kaufpreise und Mieten daher für Bürger in den genannten Schweizer Städten und deren Umfeld dabei eine höhere Belastung als für die in Deutschland lebenden Bürger. „In der Schweiz verdienen die Menschen im Schnitt zwar das Doppelte von dem der Arbeitnehmer in Deutschland und Österreich, die Kaufpreise beispielsweise in Zürich oder Genf liegen aber beim Mehrfachen dessen, was sie in Deutschland bezahlen müssten. Insofern ist die Belastung vieler Schweizer in den Metropolen beim Mieten oder Kaufen höher als in anderen vergleichbaren Städten“, so die Verantwortlichen von Gallus Immobilien Konzepte. Dass es dabei noch „schlimmer“ geht, zeigen die Preise in anderen europäischen Hauptstädten. So kommt das Beratungsunternehmen Deloitte auf Quadratmeterpreise in London jenseits der 16.000er Marke und für Paris auf Preise von über 12.000 Euro. 

Dienstag, 16. Januar 2018

Schweizer Pensionskassen setzen weiterhin auf Immobilien


Aufgrund niedriger Renditen von alternativen Assets setzen Schweizer Pensionskassen verstärkt auf Immobilien und Aktien“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Derzeit verwalten diese ein Vermögen von 824 Milliarden Euro. Gemäß aktuell publizierter Zahlen des Bundesamt für Statistik (BfS) waren Ende 2017 18,9 % der Gelder der Vorsorgeeinrichtungen in Immobilien investiert. Ende 2012 waren es noch 17,4 %. Die Schweizer Pensionskassen setzen dabei verstärkt auf Schweizer Immobilien“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 11. Januar 2018

Schweizer Börse startet gut ins Jahr

„Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, startet die Schweizer Börse gut ins Jahr“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Zwar bröckelten die Kurse im Laufe des ersten Börsentages wieder deutlich ab und die Höchststände konnte nicht gehalten werden. „Gleichwohl zeichnete sich ein gelungener Börsenstart in 2018 ab “, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte mit Bezugnahme auf die NZZ.




Dienstag, 9. Januar 2018

Schweizer Firmen als Käufer deutscher Unternehmen sehr aktiv

Deutsche Unternehmen sind einer Studie der Beratungsgesellschaft PwC zufolge auch 2017 bei ausländischen Investoren beliebt gewesen“, sagen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Danach findet sich die Schweiz mit 80 Transaktionen auf Platz der Käuferrangliste. Nach Angaben der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC gab es in Deutschland fast so viele Übernahmen und Fusionen wie im vorangegangenen Rekordjahr. Das Volumen fiel wegen einiger Megadeals sogar grösser aus als 2016, wie aus der Analyse hervorgeht. Demnach gab es bis Mitte November 709 Deals mit ausländischer Beteiligung. Für das Gesamtjahr rechnet PwC mit rund 870 Transaktionen. Damit würde die Bestmarke von 883 Deals aus dem Vorjahr knapp verfehlt“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.




Donnerstag, 21. Dezember 2017

Schweizer Städter rücken zusammen

„Auch in der Schweiz leben die Menschen in Ballungsgebieten immer enger aufeinander“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Dies geht aus jüngsten Zahlen der Bauzonenstatistik Schweiz des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) hervor. Während die Bevölkerung in den Bauzonen in den letzten fünf Jahren von 7,4 auf 8 Millionen gewachsen ist, blieb deren Fläche praktisch konstant. „Eine Erhöhung der Nutzungsdichte kennen wir beispielsweise auch aus Deutschland, da dort wie hier die Menschen in die Metropolen drängen – und dort gibt es nun mal ein nur eingeschränktes Platzangebot“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.


Dienstag, 19. Dezember 2017

Schweizer Nationalbank behält Negativzinsen bei

„Wie mehrere Medien aufgreifen, hält die Schweizerische Nationalbank SNB an ihrer Geldpolitik fest, um so die fragilen Entwicklungen an den Devisenmärkten aufzufangen“, sagen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Das Zielband für den Referenzzins Dreimonats-Libor beließ sie dabei zwischen minus 1,25 bis minus 0,25 Prozent. Die Strafzinsen, die Banken ab einem gewissen Freibetrag der Nationalbank bezahlen, liegen unverändert bei 0,75 Prozent. Darüber hinaus ist die Zentralbank bei Bedarf weiterhin zu Interventionen am Devisenmarkt bereit, um gegeneine  wirtschaftsschädliche Aufwertung des Frankens zu intervenieren. „Folglich bleiben auch Immobilienfinanzierungen in der Schweiz weiterhin historisch günstig“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 14. Dezember 2017

Kein Spielraum für Zinserhöhungen

Die Schweizer Wirtschaft wächst wieder, der Arbeitsmarkt wird enger und die Inflationsraten steigen“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Und dennoch ist es nach Meinung von Experten für Zinserhöhungen zu früh. Die Schweizerische Nationalbank könnte aber die Freibeträge bei den Negativzinsen etwas großzügiger handhaben, wenn sie die Belastung von Banken und Haushalten etwas mildern möchte.

„Dies ist jedoch nicht abzusehen mit der Folge, dass das Zinsniveau weiterhin niedrig bleibt“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.