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Dienstag, 12. Dezember 2017

Schweiz baut weiterhin auf starkem Mittelstand auf

Wie eine Studie der UBS zeigt, ist die Schweiz weiterhin eine Mittelstandsnation. Dabei zeigt es sich, dass das verfügbare Realeinkommen beim ärmsten Fünftel der Bevölkerung prozentual am stärksten und bei den reichsten 20 Prozent am schwächsten stieg“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Die Gruppe dazwischen, von der UBS als Mittelstand definiert, hat somit ihre materielle Situation prozentual zwar nicht gleich stark verbessern können wie das ärmste Fünftel.Sie weist aber einen höheren Einkommenszuwachs aus als das reichste Fünftel, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 7. Dezember 2017

Innovationsweltmeister Schweiz

„Innovationen spielen in der Schweiz eine große Rolle. 2016 wurden neue Innovationsparks gleich an fünf Standorten eröffnet. Hier konzentrieren sich schweizerische und ausländische Unternehmen ausschließlich auf die Forschung und Entwicklung großer Innovationsprojekte“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Dem Global Innovation Index nach, ist die Schweiz das weltweit innovativste Land. Die USA belegen nach Schweden und den Niederlanden nur den vierten Platz. Diese gute Bewertung der Schweiz kommt nicht von ungefähr, denn das kleine Land verfügt über großes Potenzial. „Auch deutsche Forscher spielen in der Schweiz eine zunehmend wichtigere Rolle. Dies liegt nicht nur an der fehlenden Sprachbarriere“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Weiterhin Tripple («AAA») für die Schweiz

„Schweizer Staatsanleihen werden von Standard & Poor's weiterhin als eine der sichersten Anlagen für Investoren eingestuft“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat erneut das höchste Kreditrating «AAA» vergeben und damit den stabilen Ausblick bestätigt. „Die Schweiz habe eine gut aufgestellte, wettbewerbsfähige und diversifizierte Wirtschaft mit einer starken Aussenposition und signifikanter geldpolitischer Flexibilität“, zitieren die Experten von Gallus Immobilien Konzepte eine aktuelle Mitteilung von Standard & Poor's.

Donnerstag, 30. November 2017

Reiche Schweizer werden immer reicher

 In 2017 waren es die Börsen, die den Reichen in der Schweiz einen Geldsegen beschert haben“, meinen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. So stieg das Vermögen der 300 reichsten Menschen der Schweiz um 60 Milliarden Franken an. Gemeinsam besitzen sie neu 674 Milliarden Franken, wie das Wirtschaftsmagazin Bilanz am Donnerstag bekanntgab. „Es braucht ein Vermögen von 100 Millionen Franken, damit man in die Liste der 300 Superreichen aufgenommen wird“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 28. November 2017

Schweiz bleibt für junge Fachkräfte attraktiv

Die Schweiz hat nichts an ihrer Anziehungskraft verloren und zieht weiterhin Führungskräfte an wie kein anderes Land“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Dies bestätigt auch der Tagesanzeiger (https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/schweiz-bleibt-fuer-junge-fachkraefte-attraktiv/story/15435348). Die Schweiz ist nach wie vor Spitzenreiter, wenn es um die Rekrutierung und die Weiterbeschäftigung von Fachkräften geht. Global gesehen ist Europa für Fachkräfte besonders attraktiv, wie eine Studie des Zentrums für globale Wettbewerbsfähigkeit IMD in Lausanne festhält. „Die Schweiz schwingt bei den Kriterien Attraktivität und der Verfügbarkeit von Talenten oben aus“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 23. November 2017

Schweiz mit gutem Image und hoher Lebensqualität

„Gemäß der aktuellen Image-Rangliste des Marktforschungsinstituts GfK und des Politikberaters Simon Anholt konnte Deutschland die USA vom ersten Platz verdrängen“, sagen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Der sogenannte Anholt-GfK Nation Brands Index (NBI) ermittelt jährlich, wie 50 Länder weltweit wahrgenommen werden. Die Schweiz behält wie 2016 ihren achten Platz. Die grosse Stärke der Schweiz in der internationalen Wahrnehmung sei unter anderem ihre Regierungsführung (Governance). Als besonders gut werde der Einsatz der Schweiz für Bürgerrechte, internationalen Umweltschutz, und weltweiten Frieden wahrgenommen. „Nirgendwo schätzen die für den NBI befragten Personen die Lebensqualität höher ein als in der Schweiz“, heisst es dabei in der Studie“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 21. November 2017

Schweizer mit hoher Lebenserwartung

Zwar wird in der Schweiz etwas mehr getrunken und geraucht als in den anderen OECD-Ländern, doch Schweizerinnen und Schweizer scheinen ansonsten sehr gesund zu leben. Hierzulande sind laut der Studie nur gerade halb so viele Menschen fettleibig wie im Durchschnitt der OECD-Länder“, meinen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Fakt ist: Die Schweiz liegt mit den USA an der Weltspitze bei den Gesundheitsausgaben. Dies schlägt sich in einer guten Qualität des Gesundheitssystems nieder, wie eine OECD-Studie festhält. Und: Schweizer leben im Durchschnitt länger als die Einwohner anderer OECD-Länder. 83,0 Jahre beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung der Schweizerinnen und Schweizer. „Älter werden nur die Japanerinnen und Japaner, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in ihrer Studie ‚Gesundheit auf einen Blick 2017’ festhielt“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 16. November 2017

Weiterhin niedrige Eigentumsquote



„Die Schweiz ist weiterhin das Land mit der tiefsten Eigentumsquote in Europa. Nur in der Schweiz gibt es mehr Mieter als Immobilienbesitzer“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte mit Verweis auf einen aktuellen Beitrag in fm1today (http://www.fm1today.ch/schweiz-bleibt-beim-wohneigentum-schlusslicht-europas/623170). Danach lebten in der Schweiz gemäß Eurostat im vergangenen Jahr nur 42,5 Prozent der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden. Das ist zwar gegenüber den 37 Prozent im Jahr 2008 eine deutliche Verbesserung. Aber selbst zu den letztplatzierten EU-Mitgliedern Deutschland (51,7 Prozent) und Österreich (55,0) bleibt der Abstand groß. Im EU-Durchschnitt beträgt die Wohneigentumsquote laut Eurostat 69,3 Prozent. „Der Staat sollte überlegen, ob er die strengen Kreditvergaberichtlinien beibehalten will. Gerade jüngere Familien tun sich schwer, Wohneigentum zu erwerben“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 14. November 2017

Viele deutsche Mediziner gehen in die Schweiz

„Laut Ärztestatistik sind im vergangenen Jahr rund ein Drittel der 2050 Ärzte, die Deutschland verlassen haben, in die Schweiz ausgewandert - dem mit Abstand beliebtesten Auswandererland deutscher Mediziner“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Die Schweiz ist auf diesen Zuzug angewiesen, denn sie bildet bislang zu wenig Mediziner aus. Die Daten des schweizerischen Bundesamts für Gesundheit zeigen dabei: Der Anteil deutscher Ärzte in den Krankenhäusern beträgt inzwischen 25 Prozent. „Befragt man Ärzte über den Grund ihres Wegzugs werden höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und eine größere Lebensqualität genannt“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 9. November 2017

Keine Nennung auf der schwarzen Liste der Steueroasen

„Die Schweiz hat in Sachen Steuertransparenz in den vergangenen Jahren viel getan. Sie weiterhin als Steueroase zu bezeichnen, wäre fehl am Platz“, meinen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Kommission von Steuerexperten der EU-Mitgliedsstaaten, in deren Auftrag sie eine sog. „schwarze Liste“ von Steueroasen erstellen. „Dem Vernehmen nach erhielt das Schweizer Staatssekretariat für internationale Finanzfragen hierzu einen Brief der Kommission. Dort war man ohnehin nie der Meinung, dass die Schweiz auf die schwarze Liste gehört“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.



Dienstag, 7. November 2017

Konsumquote in der Schweiz wächst

„In der Schweiz sitzt das Portemonnaie locker“, hierauf machen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte mit Verweis auf einen aktuellen Handelszeitungsbeitrag aufmerksam (http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/der-schweiz-sitzt-das-portemonnaie-locker-1509664), so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Danach habe sich das Konsumklima in der Schweiz deutlich aufgehellt. So stieg der UBS-Konsumindikator im September auf 1,56 Punkte, dies weise auf ein Konsumwachstum über dem langjährigen Durchschnitt hin. Erwartet würde ein Schnitt von 1,3 Prozent in 2017. „Die allgemeine Verbesserung des Konsumklimas geht einher mit der steigenden wirtschaftlichen Leistung und der hohen Beschäftigungsquote in der Schweiz“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.




Donnerstag, 2. November 2017

Club der Milliardäre wächst besonders Asien

„Insbesondere steigende Rohstoff- und Immobilienpreise führten dazu, dass das Vermögen der reichsten Menschen der Welt nochmals deutlich angestiegen ist“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Dies geht aus einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und der Schweizer Grossbank UBS hervor. Danach stieg das Vermögen der reichsten Menschen der Welt insgesamt um 17 Prozent auf 6 Billionen Dollar. Besonders kräftig war der Zuwachs in Asien (637 Milliardäre), die erstmals die USA (563) überholen konnten. In Europa stagnierte der Club der Superreichen mit 342 Mitgliedern nahezu, wovon 117 in Deutschland leben. „Aber auch in der kleinen Schweiz zählt man 35 Milliardäre“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Die Leistungsfähigkeit des Schweizer Rentensystems

„Um die Leistungsfähigkeit von Rentensystemen zu überprüfen, hat die Großbank UBS eine Studie durchgeführt“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Um hierbei eine Vergleichbarkeit zu schaffen, wurden in jeweils 12 Grossstädten die Lebenshaltungskosten von „Average Jane“ – einer „Musterrentnerin“ – ermittelt. Im Ergbenis gibt es kaum ein Land, in dem im Rentenalter die Lebenshaltungskosten durch obligatorische Rentensysteme abgedeckt wäre. Die Schweiz sei, so UBS, diesem Ziel aber nahe. „Trotz diesem guten Ergebnis zeigt es sich, dass man nicht um eine private Vorsorge herum kommt. Immobilien sind hierbei auch in der Schweiz ein wichtiger Faktor“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Anziehende Schweizer Wirtschaft

„Nachdem das europäische Umfeld in den vergangenen zwei Jahren schon deutliche Zuwächse verzeichnete, erwarten Fachleute für die Schweiz für die kommenden Jahre deutliche Steigerungen“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. So korrigierte die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) die Wachstumsprognose für 2017 nach unten und erhöhte sie für 2018 auf 2,2 Prozent. Im Juni war noch von 2,1 Prozent die Rede gewesen. Die Schweiz werde dabei ab nächstem Jahr immer mehr von der Dynamik des internationalen Umfelds profitieren. „Für die Immobilienwirtschaft erwarten Fachleute ebenfalls eine Steigerung von zwei bis drei Prozent“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 19. Oktober 2017

Schweiz als starker Brand

„Die Marke Schweiz als Brand zählt ohne Zweifel zu den stärksten der Welt“, sagen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Zu diesem Ergebnis kommt auch „Brand Finance“, die unter anderem den Wert oder die Werthaltigkeit von Marken berechnen. Danach steht die Schweiz derzeit mit 89,8 Punkten nur noch hinter Singapur mit 92,9 Punkten unter den einflussreichsten Länder-Marken 2017. „Hier gehört die Schweiz zur absoluten Spitze. Mit ihren sehr gut ausgebildeten Arbeitskräften, dem hoch entwickelten Dienstleistungssektor und der tiefen Arbeitslosenquote erhält die Schweiz den Titel der weltweit zweitstärksten Marke“, sagt David Haigh, der CEO von Brand Finance. „Durch diesen Umstand genießt die Schweiz sehr hohe Reputation im Export in der Weltwirtschaft “, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Protest gegen zu hohe Mieten


„Wie unter anderem die Handelszeitung berichtet, haben unlängst mehr als tausend Menschen gegen zu hohe Mieten in Genf demonstriert “, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Als Grund sehen sie, dass die Stadt Bestrebungen zulasse, die nur Reiche begünstige. „Die Kritik richtete sich auch gegen die Gentrifizierung von Genf, die viele Bewohner aus der Stadt verdrängt, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten können“, so die Handelszeitung (http://www.handelszeitung.ch/lifestyle/hunderte-protestieren-gegen-zu-hohe-mieten-1497950). „In den Metropolen der Schweiz fehlt ohne Zweifel bezahlbarer Wohnraum“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Sinkende Finanzierungsmargen machen Banken innovativ

„Aufgrund der fallenden Margen bei Immobilienfinanzierungen, sehen sich die Schweizer Banken zunehmend einem Kostendruck ausgesetzt, den sie so schnell nicht abfangen können“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Die Raiffeisenbanken zeigen sich in die diesem Zusammenhang innovativ und haben sich zum einen die weitere Förderung von Jungen und Familien auf die Fahnen geschrieben. Sie werden für diese Zielgruppe die Vergabekriterien, wie gefordert, nicht verschärfen. Neuerdings tritt Raiffeisen unter der Marke Raiffeisen Casa aber auch als Makler auf. Man wolle damit die Wertschöpfung verlängern. Als Synergieeffekt dürfte dabei ebenfalls wichtig sein, dass dies auch das Hypothekengeschäft „anregt“.  „Die Raiffeisenbanken sind zwar die ersten, die direkt ins Maklergeschäft einsteigen. Swiss Life und Zürcher Kantonalbank sind aber ebenfalls in diesem Bereich tätig“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Handelsabkommen mit dem Iran

„In der Erschließung neuer Märkte ist die Schweiz Vorreiter“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. So trat im März diesen Jahres ein Handelsabkommen zwischen der Schweiz und dem Iran in Kraft. Es zeigte im ersten Halbjahr erstaunliche Wirkung. So stiegen nach SRF-Angaben (https://www.srf.ch/news/wirtschaft/handelsbeziehung-schweiz-iran-die-schweiz-erschliesst-einen-neuen-markt-schnell-genug) die Exporte zwischen Januar bis Juli auf 295.000 Franken. Deutlich mehr als in der Vorjahresperiode. Dennoch hatten sich viele Unternehmen höhere Umsätze vorgestellt. „Dies liegt insbesondere an der restriktiven Finanzpolitik der Schweizer Banken. Diese erlauben aus Angst, Geschäfte mir den Amerikanern zu verlieren, weiterhin keine Geschäfte mit dem Iran“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Insgesamt verkauften Schweizer Unternehmen im vergangenen Jahr laut Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) Waren im Wert von 498 Millionen Franken in die islamische Republik.

Freitag, 6. Oktober 2017

Schweiz für ausländische Arbeitskräfte besonders lukrativ

„Die Schweiz ist seit vielen Jahren ein Magnet für Arbeitskräfte. Gefragt sind dabei unterschiedlichste Berufe“, erklären die die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Dies bestätigt auch die NZZ Neue Zürcher Zeitung (https://www.nzz.ch/wirtschaft/schweiz-ist-attraktiv-fuer-auslaendische-angestellte-ld.1318635) mit Verweis auf eine Studie der Großbank HSBC. Danach verdienten die sogenannten Expats in der Schweiz deutlich mehr als irgendwo sonst auf der Welt. „Facharbeiter in der Schweiz verdienen durchschnittlich 193 000 $ im Jahr und damit fast das doppelte des globalen Durchschnitts. Doch nicht nur finanzielle Aspekte spielen beim Wechsel in die Schweiz eine Rolle. Laut der Umfrage sieht auch ein Großteil der Expats eine Möglichkeit dank der Arbeit in der Schweiz, ihre Karriere vorwärts zu bringen. Zudem steige die Zufriedenheit an und die Expats hätten nach dem Umzug in die Schweiz eine bessere Work-Life-Balance, schreibt HSBC weiter“, zitiert die NZZ. „Es bleibt anzumerken, dass Expats einen wichtigen Teil der Konsumenten in der Schweiz, so auch im Erwerb von Immobilien darstellen“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. 

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Schweiz zum neunten Mal in Folge wettbewerbsfähigstes Land der Erde

„Erneut ist die Schweiz zum wettbewerbsfähigsten Land der Erde ernannt worden“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH mit Verweis auf einen aktuellen Beitrag in der NZZ Neuen Zürcher Zeitung (https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-schweiz-brilliert-im-wettbewerb-der-nationen-ld.1318697). „Laut dem alljährlich publizierten ‚Global Competitiveness Report’ verdankt sie ihren Spitzenplatz ihrem starken Fundament im Gesundheits- und Ausbildungswesen sowie einem soliden makroökonomischen Umfeld. Die Schweizer Wirtschaft sei hochflexibel und der Arbeitsmarkt sei der am besten funktionierende weltweit, halten die WEF-Autoren fest. Hervorgehoben wird auch die Fähigkeit der hiesigen Wirtschaft, neue Technologien zu absorbieren. Gleichzeitig besteht aber auch Verbesserungspotenzial: So rangiert die Schweiz beim Investorenschutz unter den 137 analysierten Ländern auf Platz 90, mit Blick auf die Landwirtschaftspolitik auf Rang 85 und gemessen an der Zeitdauer, um ein neues Business zu starten, auf Platz 60“, so die NZZ.

Donnerstag, 28. September 2017

Weiterhin Preissteigerungen in den Schweizer Städten

„Wie markant die Preise in den Metropolen der Schweiz anziehen, zeigt unter anderem der ‚Wohnimmobilien Marktbericht Schweiz 2017’ des Immobilienmaklers Engel & Völkers“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Spitzenpreise pro Quadratmeter (qm) von 28.000 CHF (26.200 Euro) wurden dabei 2016 in Zug erzielt - dicht gefolgt von Genf mit bis zu 25.000 CHF/qm (23.400 Euro). Aber auch in der bereits angesprochenen Finanzmetropole Zürich werden laut Engel & Völkers für Wohnungen in guten bis sehr guten Lagen bis zu 20.000 CHF (18.700 Euro) pro Quadratmeter fällig. Auch in Winterthur, im östlichen Umfeld von Zürich, liegen die Höchstpreise von Eigentumswohnungen bei 11.000 CHF/qm (10.300 Euro). Dagegen erscheinen Wohnungen in Sankt Gallen mit bis zu 10.000 CHF/qm (9.300 Euro) je Quadratmeter vergleichsweise günstig. „Wenngleich es sich hierbei um Spitzenpreise handelt, wird schnell deutlich, wie hoch das Preisgefüge in den gefragten Städten der Schweiz ist“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Mittwoch, 27. September 2017

Enges Angebot in den Städten

„Wer in Zürich in Haus zum Kaufen sucht, findet bei der Schweizer Plattform von Immoscout gerade einmal acht Treffer. Und das, obwohl selbst in der Peripherie Preise für Einfamilienhäuser von mehr als zwei Millionen Franken aufgerufen werden“, erklären die die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. „Von einer Einfamilienhaus-Knappheit“ spricht deshalb Homegate in einer unlängst veröffentlichten Mitteilung. In Zusammenarbeit mit dem Immobilieninstitut der Zürcher Hochschule für Wirtschaft (HWZ) hatte das Immobilienportal den Angebotsmarkt von Einfamilienhäusern in der Schweiz analysiert. Insgesamt wurden in der Schweiz im vergangenen Jahr rund 30.000 Einfamilienhäuser ausgeschrieben. Rund 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die höhere Nachfrage begründen Experten wie der HWZ-Professor Peter Ilg mit dem „Familienmodel“ in der Schweiz. Hierzulande steigt die Geburtenziffer seit 2001 kontinuierlich an – zudem wird in der Schweiz vermehrt geheiratet. „Ein Hauptfaktor für die Nachfrage ist allerdings der Bevölkerungszuwachs von rund einem Prozent pro Jahr – bezogen auf die Gesamtbevölkerung der Schweiz von derzeit rund 8,4 Millionen Bürgern“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 21. September 2017

Eigenkapital zwingende Voraussetzung

„Im Zuge der EU-Kreditrichtlinie haben sich Verbraucherschützer auch die Finanzierungsvoraussetzungen in der Schweiz angesehen“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Dabei sei aufgefallen, dass in der Schweiz Vollfinanzierungen für Häuslebauer unmöglich seien. Wer in der Schweiz eine Wohnung oder ein Haus finanzieren möchte, muss wenigstens zehn Prozent als hartes Eigenkapital einbringen. Insgesamt liegt der maximale Finanzierungsgrad bei 80 Prozent – bezogen auf den strengen Niederstwert der Immobilie, was nicht zwingend mit dem Verkaufspreis gleichzusetzen ist. Außerdem darf die insgesamte Belastung bestimmte Grenzen im Bezug auf das vorhandene Vermögen und die erzielten laufenden Einnahmen nicht übersteigen. Hier seien die Grenzen ebenfalls deutlich enger gezogen als in weiten Teilen der EU“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH.


Dienstag, 19. September 2017

Strafzinsen bleiben

Die Strafzinsen, die Banken ab einem gewissen Freibetrag der Nationalbank bezahlen, liegen unverändert bei 0,75 Prozent“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Lediglich die Wortwahl der Schweizer National Bank (SNB) habe sich geändert. Danach sei der Franken nicht mehr "deutlich überbewertet", sondern "hoch bewertet". Nach Einschätzung von Experten wollen sie damit jedoch keine Abkehr von der lockeren Geldpolitik signalisieren, sondern vielmehr der Wechselkursentwicklung Rechnung tragen. Ein zu starker Franken macht Schweizer Waren im Ausland teuer und schwächt somit die exportorientierte Wirtschaft. Mit Negativzinsen will die Notenbank den Franken für Investoren möglichst unattraktiv machen und mit Marktinterventionen einen weiteren Höhenflug bei Bedarf unterbinden“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Immobilien bieten sich somit weiterhin als Anlagealternative an.

Donnerstag, 14. September 2017

Auch in 2016 ist das Bevölkerungswachstum in der Schweiz positiv

„Die Schweiz kann erneut auf ein positives Bevölkerungswachstum verweisen“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Sämtliche Kantone verzeichneten 2016 eine Bevölkerungszunahme. Insgesamt wuchs die Schweiz mit 1,1 Prozent im Rhythmus der Vorjahre, wie die am Mittwoch veröffentlichten definitiven Daten bestätigen. Die provisorischen Zahlen hatte das Bundesamt für Statistik (BFS) bereits im April publiziert. Die ausländische Wohnbevölkerung nahm im vergangenen Jahr mit 2,6 Prozent deutlich kräftiger zu als die schweizerische, die um 0,6 Prozent zulegte. „Der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer erreichte zum Jahresende mit 2,1 Millionen Personen 25 Prozent, die stärkste Zielgruppe hiervon Deutsche, nachfolgend Italiener“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH.

Dienstag, 12. September 2017

Nachfrage nach Wohnungen in Schweizer Großstädten weiterhin hoch

„Der Wohnungsmarkt in der Schweiz entspannt sich etwas, nicht jedoch in den Metropolen“, wissen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Für die ganze Schweiz dürfte sich die Leerwohnungsziffer von 1,3 Prozent im Vorjahr auf 1,4 Prozent per 1. Juni 2017 erhöhen, wie eine Hochrechnung der Credit Suisse (CS) ergab. Die Bautätigkeit wird angefeuert durch das Negativzinsumfeld. Wegen des daraus resultierenden Anlagenotstands seien Investoren bereit, höhere Risiken einzugehen. Die Renditen von Immobilienanlagen lägen klar über jenen von Anlagealternativen. „Trotz dieser Entwicklung blieben die fünf grossen Schweizer Zentren tendenziell unterversorgt. Ihre Leerwohungsziffer liegt laut CS bei lediglich 0,38 Prozent. Die Unterversorgung betreffe besonders Zürich und Lausanne“, zitieren die Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH die aktuelle Handelszeitung.

Donnerstag, 7. September 2017

Finanzierungskosten bleiben niedrig

„In der Schweiz bleibt es weiterhin sehr günstig, Wohnungen oder Häusr zu finanzieren“, sagen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Zwar würde sich die ein oder andere Seitwärtsbewegung zeigen, doch Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Laufzeit sind immer noch zu historisch niedrigen Konditionen zu erhalten. „Allerdings sollte man auf das richtige Timing achten und Konditionen untereinander vergleichen. Zudem lohnt es sich, gegebenenfalls eine bessere Bonität vorzuweisen und beispielsweise mehr Eigenkapital einzubringen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH.

Dienstag, 5. September 2017

Frankenaufwertung schadete der Schweizer Wirtschaft kaum

„Als im Jahr 2015 der Mindestwechselkurs zwischen dem Franken und dem Euro fiel, befürchteten viele massive Auswirkungen auf die Wirtschaft“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Dem ist jedoch nicht so, wie aktuelle Zahlen zeigen. So schreibt die Handelszeitung (http://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/schweiz-frankenschock-weniger-dramatisch-als-gedacht/20248462.html): „Das Bundesamt für Statistik revidierte am Montag zahlreiche Statistiken und kam zu dem Schluss: die Wirtschaft wuchs 2015 real um 1,2 Prozent, nicht wie bislang geschätzt um 0,8 Prozent. Der private Konsum legte ferner in dem Jahr um 1,8 Prozent zu und nicht wie bisher ausgewiesen um 1,1 Prozent. Daneben waren auch die Investitionen höher als geschätzt.“ Dieser positive Trend setzte sich laut Bundesamt für Statistik auch im vergangenen Jahr fort. „Hier wuchs die Wirtschaft um 1,4 Prozent“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH.

Donnerstag, 31. August 2017

Deutsche Bank will wohlhabende Schweizer gewinnen

Bereits im März hatte die Deutsche Bank angekündigt, ihr hiesiges Vermögensverwaltungsgeschäft in den internationalen Finanzzentren Zürich und Genf zu stärken. Nun folgen Taten“, erklären die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte GmbH. Die Schweiz sei einer der "Schlüsselmärkte", in denen die Bank ihr Vermögensverwaltungsgeschäft ausbauen möchte, hiess es. Laut einer Mitteilung vom Freitag, sei es Ziel der Neuorganisation, die führende internationale Bank für Schweizer Führungskräfte, Unternehmer sowie ein führender Anbieter von Dienstleistungen für Multi Family Offices und Finanzintermediäre zu werden.Multi Family Offices sind Unternehmen, die Investitionen und Trusts für mehrere wohlhabende Familien verwalten“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte GmbH.