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Dienstag, 24. April 2018

„The Economist“ über die Rangliste der teuersten Städte

„Nur Wien schlägt in Sachen Lebensqualität Zürich als beliebteste Stadt der Welt“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Zu diesem Ergebnis kommt das Beratungsunternehmen Mercer, das diese Erhebung für Firmen macht, die Mitarbeiter ins Ausland entsenden. Der Stadt am „Zürisee“ folgen Auckland, München, Vancouver, Düsseldorf und Frankfurt. Dann bereits mit Genf eine weitere Schweizer Metropole. „Das erstmals bewertete Basel teilt sich hinter Kopenhagen mit Sydney die Position zehn. Während die vierte Schweizer Stadt Bern auf Platz 14 zu finden ist“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Erstaunlich: Metropolen wie London, Paris, Tokio und New York sind nicht einmal unter den ersten 30 zu entdecken. Die Untersuchung von Mercer wurde zum 19. Mal veröffentlicht und gilt für viele weltweit agierende Unternehmen als Maßstab.

Teures Zürich
„Die teuersten Städte im Hinblick auf die Lebenshaltungskosten untersucht jedes Jahr für das führende britische Magazin „The Economist“ das Analyseunternehmen Economist Intelligence Unit (EIU)“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Die Auswahlkriterien basieren auf Preisentwicklungen von verschiedenen Produkten wie Nahrungsmittel und Kleidung, aber auch Dienstleistungen und Mieten. „Aufgrund des schwachen US-Dollar sind dabei amerikanische Städte abgefallen“, so die Verantwortlichen von Gallus Immobilien Konzepte. Die US-amerikanische Metropole New York dient dabei als Richtwert, an dem die Preisentwicklung anderer Städte gemessen wird. „In der List der zehn teuersten Städte sind dabei gleich zwei aus der Schweiz vertreten, nämlich Zürich auf Platz drei und Genf auf Platz sieben“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Asiatischer Aufschwung
Interessant ist dabei, dass laut „Economist“ die Lebenshaltungskosten in südostasiatischen Städten derzeit so hoch wie nirgendwo anders sind. Gleich fünf der zehn teuersten Städte der Welt liegen in Asien. So führen Singapur und Hong Kong die Rangliste an, gefolgt von Zürich, Tokio, Osaka, Seoul und Genf. Die letzten drei Positionen nehmen Paris, New York und Kopenhagen ein. „In Deutschland lebt es sich - entgegen oft anderslautender Meinungen - dabei selbst in den Metropolen vergleichsweise günstig“, erläutern die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. So findet sich Frankfurt auf Platz 23, Hamburg auf Platz 32 und München auf Position 35. Hamburg habe dabei preistechnisch am deutlichsten zugelegt.

Donnerstag, 19. April 2018

Innovationskraft der Schweiz

Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft kann sich sehen lassen


„Die Schweiz Wirtschaft profitiert in diesem Jahr von der Dynamik des internationalen Umfelds. Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich hat daher die Wachstumsprognose für 2018 erhöht“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. „Dabei sollte man“, so die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte, „immer auch die Frage der Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft im Auge haben“. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte hat in Zusammenarbeit mit BAK Economics hierzu einen Index entwickelt. Dieser misst die Fähigkeit eines Landes, innovative, digitale Technologien zu entwickeln, diese aber auch zu kommerzialisieren. „Dies ist eine wichtige Eigenschaft, die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft langfristig sicherzustellen“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Im Einzelnen gliedert sich der Index in die drei Teilbereiche Talente, Startups und Investitionen/Patente. Nicht in allen Bereichen schneidet die Schweiz gleich gut ab. Insgesamt belegt die Schweiz den achten Platz, noch vor Großbritannien und Japan. USA, Finnland und Israel liegen auf den ersten drei Plätzen. Deutschland hat nicht den Weg unter die ersten Zehn gefunden.  



Schweiz als Talentschmiede
„Im Bereich Talente belegt die Schweiz den zweiten Platz - gleich nach den USA“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Besonders gelobt wird dabei das Schul- und Bildungssystem. Nach Angaben der Autoren der Studie ist dies ein Spitzenergebnis, da die USA mit ihren Eliteuniversitäten wohl auf lange Sicht nicht überholbar sein dürfte. Außer dem besonders hohen Niveau des Bildungssystems heben die Autoren das Ausbildungs- und Fachkräfteniveau hervor. Auch die durch mehrere Studien belegte große Attraktivität des Standorts Schweiz für Spezialisten. „Als kritisch wird die politische Initiative gesehen, den Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt zu erschweren. Schon jetzt wären in manchen Bereichen kaum ausreichend Fachkräfte zu finden“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.


Bei Weltklassepatenten gut positioniert
Neben den Talenten ist die Schweiz auch bei Patentenwicklungen gut aufgestellt. Hier liege die Zahl der Patente, die in der Schweiz angemeldet werden, zwar deutlich über dem Durchschnitt der Studie - kritisiert wird aber der schwächelnde Durchdringungsgrad, also die Anwendung digitaler Patente in anderen Technologiefeldern und deren Einbringung in die „Masse“. Bei den Technologieverflechtungen beispielsweise könne die Schweiz mit Ländern wie Israel, Südkorea und Finnland nicht mithalten. Dies könne man unter anderem an der Medizinaltechnologie sehen - hier würde die Schweizer Wissenschaft schlicht andere Schwerpunkte setzen als auf die Dynamik der digitalen Medizinaltechnik, also die zunehmende Vernetzung von Geräten, Patientendate und Spitalsystem zu setzen. „Dies kann natürlich mit der Eigenheit vieler Schweizer einhergehen, die eine weitgehende Fremdkontrolle schlicht und ergreifend ablehnen, sollte dennoch zum Nachdenken anregen, den Anschluss bei der Wettbewerbsfähigkeit nicht zu verlieren“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte abschließend.  

Dienstag, 17. April 2018

Eigentumswohnungen und Eigenheime wurden in der Ostschweiz wieder teurer

„Gemäß dem neuen Bericht der St. Galler Kantonalbank ist auf den Ostschweizer Wohnimmobilienmärkten nach wie vor eine rege Eigenheimnachfrage zu beobachten“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Danach sind in der engeren Region St. Gallen die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser im vierten Quartal 2017 erneut angestiegen. Die St. Galler Kantonalbank beruft sich auf eine Analyse der Wüest Partner AG. Gesamtkantonal liegen die Werte bei 147,8 Punkten. Bei den Einfamilienhäusern kletterten die Werte auf 155,5 Punkte (gesamtkantonal 150,5 Punkte). „Der leichte Preisrückgang von 2016 und die Stagnation vom ersten Quartal 2017 sind also überwunden“, meinen die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte.

Rege Nachfrage trifft auf knappes Angebot 
„Der erwartete konjunkturelle Aufschwung und weiterhin tiefe Zinsen dürften sich auch in den kommenden Monaten positiv auf die Eigenheimnachfrage auswirken“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Speziell in der Region St. Gallen übertrifft die Nachfrage nach Wohneigentum das verfügbare Angebot. Gerade in den begehrten Regionen im Einzugsbereich der Stadt St. Gallen gibt es kaum Landreserven, entsprechend hoch sind die Baulandpreise. In den letzten Jahren sind deswegen die Bautätigkeiten immer weiter zurückgegangen, die Werte der Einfamilienhäuser aber unentwegt gestiegen – und das auf hohem Niveau. „In der Stadt St. Gallen wird ein standardmässiges Einfamilienhaus für rund 1,6 Millionen Franken gehandelt und auch in den Nachbargemeinden ist deutlich mehr als eine Million Franken üblich“, so die Analyse der Wüest Partner AG.

Eigentumswohnungen sehr begehrt
Auch Eigentumswohnungen bleiben in der Region St. Gallen sehr begehrt. Die durchschnittliche Vermarktung ist hier konstant kurz. Das Kaufangebot kann jedoch mir der hohen Nachfrage nicht Schritt halten. In der Folge stiegen die Transaktionspreise wieder an. „Das bewilligte Neubauvolumen ist mit rund 250 Wohnungseinheiten jüngst wieder etwas gewachsen, für eine substanzielle Ausweitung des regionalen Angebots dürfte dies aber kaum ausreichen“, so die Wüest Partner AG in ihrer Analyse. Gute Perspektiven für die Ostschweiz und die Region um St. Gallen also“, meinen die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte abschließend.

Donnerstag, 12. April 2018

Schweizer Großbank UBS geht von steigendem Zinsniveau aus

„Langfristig dürften die Kreditzinsen steigen, dies betrifft auch Interessenten von Immobilien“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Der Grund hierfür ist die Einschätzung namhafter Großbanken wie beispielsweise der UBS. Diese schreibt im Zinsausblick für Hypothekarnehmer: „Wir erwarten in den USA im laufenden Jahr vier weitere Zinserhöhungen. In der Eurozone dürfte die EZB ihr Anleihenkaufprogramm auslaufen lassen. In der Folge erwarten wir, dass die SNB gegen Ende 2018 einen ersten, wenn auch isolierten Zinsschritt vornimmt. Diese leicht restriktivere Geldpolitik der Zentralbanken dürfte auch zu höheren langfristigen Zinsen führen“. „Steigende Zinsen führen immer auch, zeitversetzt zu Verteuerungen von Kreditbedingungen. Wer an einen Immobilienkauf denkt, sollte sich sputen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.



Dienstag, 10. April 2018

US-Firmen streben weiter in die Schweiz

„Die Schweiz müsse sich keine Sorgen wegen der US-amerikanischen Steuerpolitik machen, betonte der US-Botschafter in der Schweiz, Ed McMullen“, stellen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte klar. Er trat Befürchtungen vor einem Wegzug von US-Firmen entgegen. Er wisse von mehreren Firmen, die vor dem Sprung in die Schweiz stünden, sagte Ed McMullen in einem Zeitungsinterview. US-Firmen seien nicht in die Schweiz gekommen, um dem amerikanischen Fiskus zu entfliehen, sagte der US-Botschafter für die Schweiz und Liechtenstein in einem Interview mit der «Nordwestschweiz».  Amerikanische Unternehmen hätten sich aufgrund der Standortattraktivität hier niedergelassen. Dabei gehe es um Faktoren wie Forschung, den starken Finanzplatz oder die Cybersicherheit. US-Firmen würden vom Wirtschaftsstandort Schweiz profitieren. „Gute Perspektiven also weiterhin für die Schweiz“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 5. April 2018

Schweizer Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Wirtschaftsexperten erwarten, dass die Schweizer Wirtschaft in diesem Jahr um 2,5 Prozent wächst. Noch im Dezember war man davon ausgegangen, dass das Wachstum 2,3 Prozent betragen werde“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte mit Verweis auf die Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich. Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, sei das Wachstum aber nicht gänzlich hausgemacht. „So sei die Schweiz ein Standort gewichtiger internationaler Sportverbände. Deren Lizenzeinnahmen aus internationalen Grossanlässen, wie beispielsweise aus den Olympischen Spielen in Südkorea, fliessen in das schweizerische Bruttoinlandprodukt mit ein“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.


Dienstag, 3. April 2018

Immobilienkrise in der Schweiz?

„Während in Deutschland trotz eines durchschnittlichen Leerstands von 4,5 Prozent allerorten vom Immobilienboom die Rede ist, der nicht abklingen wird, da noch viele Wohnungen fehlen, hat das Thema Leerstand in der Schweiz, trotz einer durchschnittlichen Leerstandquote von 1,47 Prozent, bereits Zugang in die Medien gefunden“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Dabei finden sich, nach einer Studie des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner (WP), die höchsten Leerstände in der Schweiz in der Regel abseits der Ballungsräume und in Regionen mit schlechter infrastruktureller Anbindung. Wüest Partner (WP) hat beispielsweise ermittelt, dass im Hinblick auf Miete und Eigentum im Oberaargau die Leerstandquote am höchsten ist (5,15 %), hohe Leerstände finden sich auch in gewissen Regionen im Mittelland (Kanton Aargau und Solothurn) und im Kanton Freiburg sowie im Unterwallis. Dagegen liegt die Leerstandquote in Zürich mit 0,21 % am niedrigsten. Deutliche Unterscheide zeigen sich auch hinsichtlich der Frage, ob man eine Mietwohnung oder eine Wohnung/Haus zum Kauf sucht. Danach seien 82 Prozent der Leerstände im Mietwohnungsbau zu verzeichnen, wenngleich deren Anteil am Gesamtmarkt nur rund 53 Prozent ausmacht. „Im Ergebnis liegt die Leerstandquote bei Mietwohnungen im Schnitt bei rund 2,4 Prozent, während sie bei Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern gerade einmal 0,5 bzw. 0,7 Prozent beträgt“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 29. März 2018

Schweizer auf Platz fünf unter den glücklichsten Menschen der Welt

Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet (https://www.nzz.ch/gesellschaft/lach-mal-wieder-ld.1366373), sind die Schweizer in der Liste der glücklichsten Menschen der Welt auf Platz fünf gefallen. Auf einer Skala von 1 bis 10 beträgt ihr Wert im «World Happiness Report» der Uno 7,487. Damit soll die Schweiz das fünftglücklichste Land der Welt sein, hinter Finnland, Norwegen, Dänemark und Island. In früheren Ausgaben des jährlichen Glücksreports war die Schweiz sogar Spitzenreiter.

Dienstag, 27. März 2018

Wirtschaftsaufschwung in der Schweiz geht weiter

„Die Experten des Bundes erwarten eine Fortsetzung der schwungvollen Konjunkturerholung in der Schweiz“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Für 2018 sagt das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 2,4 Prozent voraus. Die Konjunkturlage in der Schweiz sei so gut wie seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Anfang 2015 nicht mehr, teilte Seco am Dienstag mit. Der Aufschwung habe im zweiten Halbjahr 2017 zunehmend an Dynamik und an Breite gewonnen. Neben der Industrie sorgen laut Seco die binnenorientierten Dienstleistungsbranchen vermehrt für Impulse. „Auch vom Arbeitsmarkt kommen deutlich positive Signale. Das günstige weltwirtschaftliche Umfeld sorgt weiter für konjunkturellen Rückenwind“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.





Donnerstag, 22. März 2018

Keine Panik vor steigenden Hypothekenzinsen

„Seit Jahresanfang haben sich die Konditionen für Festhypotheken um 15 Prozent verteuert, Libor-Produkte blieben jedoch günstig. Womit haben Käufer von Immobilien zu rechnen und wie sollten sie handeln“, fragen sich die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Auffällig ist dabei: Weniger stark stiegen Finanzierungen mit kürzeren Laufzeiten von von zwei Jahren. Gar unverändert beliessen die Banken ihre Zinssätze auf Libor-Hypotheken, die sich an den Leitzinsen der Nationalbank orientieren. Sie kosten derzeit im Schnitt 0,92 Prozent. Experten schätzen das Risiko derartiger Libor-Hypotheken als überschaubar ein. Denn ein deutlicher Anstieg der kurzfristigen Zinsen sei nicht in Sicht. „Libor-Hypotheken sind jedoch nicht für jedermann die ideale Lösung, da natürlich ein Restrisiko im Hinblick auf steigende Zinsen besteht. Wer sichergehen möchte, sollte in den sauren Apfel beissen und eine langfristige Alternative suchen“, erklären die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.



Dienstag, 20. März 2018

Schweizer Häuser- und Wohnungsmarkt zieht an

Studie Credit Suisse macht deutlich, dass Schweizer Wirtschaftsaufschwung Immobilienmarkt beflügelt
Der weltweite Wirtschaftsaufschwung ist auch in der Schweiz angekommen“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte mit Verweis auf jüngste öffentliche Zahlen. So rechnen die Ökonomen des Bundes für 2018 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent. Bisher gingen sie von 2 Prozent aus. Dabei bezeichnete das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) das Wachstum als stark und überdurchschnittlich. Selbst für das kommende Jahr wagen sich die Fachleute der Seco schon an eine Prognose: 1,9 Prozent. Dieses Plus wird als „solide“ bezeichnet. Zum Wachstum beitragen dürften der Aussenhandel wie auch die Binnenwirtschaft. Die Beschäftigung wird demnach weiterhin ansteigen und die ohnehin niedrige Arbeitslosigkeit weiter zurückgehen. „Beste Voraussetzungen also für die Immobilienwirtschaft und dies zeichnet sich auch aus einer aktuellen Einschätzung der Credit Suisse ab“, meinen die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte.

Credit Suisse: „Aufschwung kommt wie gerufen“
Denn nach rund zwei Jahren der Preisrückgänge erwartet Credit Suisse für dieses Jahr in einigen Bereichen der Immobilienwirtschaft steigende Preise. Eine gute Beschäftigungsquote, das Wirtschaftswachstum, weiterhin günstige Finanzierungen und fehlende Anlagealternativen führten zu einer hohen Nachfrage. Dabei ging in den vergangenen Jahren die Bautätigkeit bei Wohneigentum zurück. Die Ökonomen der Credit Suisse gehen für dieses Jahr von einer weiteren Verknappung aus und von anhaltend niedrigen Leerständen im Mietwohnungsbau. Die Preise dürften in den meisten Regionen um zwei bis 2,5 Prozent für Eigenheime und Wohnungen ansteigen. Vor Preisübertreibungen sei man indes aufgrund von regulatorischen Massnahmen und demografischen Entwicklungen – die Schweiz wächst nicht mehr so schnell in der Bevölkerungszahl – geschützt. „Gute Voraussetzungen also für Investoren – sei es im Hinblick auf eigengenutzte Immobilien oder sei es im Hinblick auf Kapitalanlagen“, meinen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte.

Regionale Unterschiede
„Dass sich dabei in der Schweiz eine ähnliche Entwicklung zeigt wie im deutlich größeren Deutschland ist verständlich, sind doch die Parameter ähnlich“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Meint: Die Preisentwicklung in der Schweiz ist sehr unterschiedlich und von der Attraktivität des jeweiligen Standortes abhängig. So steigen die Preise in Zürich und Genf überproportional, während sie in ländlichen Regionen stagnieren bis sinken. Im Umkehrschluss sind aber viele Regionen – beispielsweise die Region Winterthur bis St. Gallen - für manche Zielgruppen überhaupt noch preislich tragbar, selbst wenn sie eher in Zürich oder Zug arbeiten“, wissen die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte. Ein gutes Verkehrssystem unterstützt diese Entwicklung.

Mietwohnungsbau weiterhin zäh
Auch der Leerstand im Mietwohnungsbau besteht überwiegend in eher ländlich strukturierten Gebieten. „Stadt-Land-Graben“ nennen dies viele. Dorthin waren Investoren „geflohen“, um überhaupt noch ausreichende Mietrenditen zu erzielen. Aber auch hier ist die Frage der Vermietbarkeit lediglich eine Frage des Preises. Credit Suisse geht daher von einer möglichen Reduzierung der Angebotsmiete von rund einem Prozent aus. „Das ist überhaupt kein Beinbruch, die Schweizer sind nur sehr verwöhnt“, so die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte. Für Bautätigkeiten im Mietwohnungsbereich in den Städten gehen die Immobilienexperten der Credit Suisse eher von einem Rückgang aus. Und schließlich würde auch der Mietwohnungsbau vom Wirtschaftswachstum profitieren.  

Positive Aussichten
 Ein positives Bild zeichnen die Immobilienfachleute von Credit Suisse für die kommenden Jahre für den Häuser- und Wohnungsmarkt. Immobilien blieben für Investoren weiterhin attraktiv. Von Vorteil wären zudem die weiterhin niedrigen Kreditzinsen und fehlende Anlagealternativen. „Allerdings seien den überdurchschnittlichen Renditen und massiven Wertsteigerungen der letzten Jahre Grenzen gesetzt. Was gut ist, damit die Eigentumsquote auch in der Schweiz wachsen kann“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Donnerstag, 15. März 2018

Schweizer bei Patentanmeldungen weiterhin vorne

„Die Schweiz ist nicht mehr unter den Top-5-Ländern was Patentanmeldungen anbelangt. Sie ist aber immer noch an der Weltspitze“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. So schreibt die Neue Zürcher Zeitung (https://www.nzz.ch/wirtschaft/china-ueberholt-die-schweiz-bei-den-patentanmeldungen-ld.1363654), dass die Zahl der Patente in der Schweiz 2017 auf sehr hohem Niveau weiter um 0,6% gewachsen ist. Im vergangenen Jahr wurden beim EPA 7283 neue Patente registriert – so viele wie noch nie. Doch das Wachstum Chinas in diesem Bereich übertrifft die Schweizer Zahlen bei weitem. So legte das Reich der Mitte um satte 16,6% zu, und auch bei der Weltmeisterin USA stieg die Zahl der Anmeldungen nochmals um 5,8%. „In Anbetracht der „Gegner“ USA, Deutschland, Japan, Frankreich und letztendlich China kann sich die kleine Schweiz durchaus sehen lassen“, so die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte.


Dienstag, 13. März 2018

Wirtschaftswachstum Schweiz wächst weiter

„Auch in der Schweiz zieht das Wirtschaftswachstum derzeit wieder an“, sagen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Die Ökonomen des Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) rechnen für für 2018 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent. Bisher ging man von zwei Prozent aus. Für 2019 erwartet das Seco eine Steigerung von 1,9 Prozent. „Positiv an der Entwicklung ist, dass sich das Wirtschaftswachstum breit auswirkt. So zieht die Beschäftigungsquote weiter an, obwohl die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ohnehin auf einem niedrigen Niveau ist“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.




Donnerstag, 8. März 2018

Schweizer unterstützen Meinungsvielfalt

„Das Ergebnis hätte in einer derartigen Deutlichkeit kaum einer erwartet“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Auch aus Sicht von Medienministerin Doris Leuthard zeigt das Resultat zur No-Billag-Initiative, dass die Bevölkerung mit dem öffentlichen Radio und Fernsehen verbunden ist. 71 Prozent Nein sei ein deutliches Resultat, sagte sie vor den Medien in Bern. „Durch den Volksentscheid, an den staatlichen Abgaben der Radio- und Fernsehgebühren festzuhalten, zeigen die Schweizer, dass sie an der Meinungsvielfalt festhalten wollen“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Dienstag, 6. März 2018

Schweizer halten Bundes- und Mehrwertsteuer für richtig

„Ein überzeugendes Ergebnis gab es bei der Frage an die Schweizer Bevölkerung, ob weiterhin Bundes- und Mehrwertsteuer erhoben werden dürfen“, sagen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Immerhin 84,1 Prozent der Bevölkerung finden die Erhebung der Bundes- und Mehrwertsteuern richtig. Die Abstimmung war nötig, weil die Verfassungsgrundlage, die dem Bund die Erhebung von direkter Bundessteuer und Mehrwertsteuer erlaubt, jeweils auf 15 Jahre befristet ist. Ende 2020 läuft sie aus. Es handelt sich um die beiden wichtigsten Einnahmequellen des Bundes. Dieser hatte 2017 aus der Mehrwertsteuer 22,9 Milliarden Franken eingenommen, aus der direkten Bundessteuer 20,9 Milliarden Franken. Das sind zusammen nahezu zwei Drittel der gesamten Bundeseinnahmen. An den Einnahmen aus der direkten Bundessteuer sind die Kantone mit 17 Prozent beteiligt. „Die Vorgehensweise, die Bevölkerung selbst über Steuern abstimmen zu lassen, zeugt von einem Grundvertrauen“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.





Donnerstag, 1. März 2018

Boomende Schweizer Wirtschaft zieht Immobilienmarkt nach

„Der Schweizer Immobilienmarkt profitiert ohne Zweifel vom wirtschaftlichen Aufschwung“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie der Credit Suisse. Während die Preise für Wohneigentum wieder anziehen, bleibt die Situation auf dem Mietwohnungs-, Büroflächen- und Verkaufsflächenmarkt herausfordernd. Nach einem kurzen Rückgang stiegen dabei insbesondere die Preise für Wohneigentum. Gestärkt würde diese Entwicklung  wieder. Der kräftige Wirtschaftsaufschwung führt zu einer grösseren Nachfrage über alle Preissegmente hinweg. Dies insbesondere auch, weil sich die Hypothekenzinsen immer noch auf sehr tiefem Niveau befinden, trotz steigender Tendenz. Gleichzeitig ist das Angebot beschränkt. In den letzten Jahren ging die Bautätigkeit bei Wohneigentum stetig zurück. Die Ökonomen der Credit Suisse erwarten 2018 eine weitere Verknappung des Angebots und anhaltend tiefe Leerstände. Die Preise dürften dieses Jahr in den meisten Regionen um 2,0 bis 2,5 Prozent steigen. „Regulatorische Massnahmen und demografische Entwicklungen führen aber dazu, dass sich der Immobilienmarkt nicht erneut überhitzt, so die Ansicht der Credit Suisse-Banker“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.


Dienstag, 27. Februar 2018

Standortfrage bei Immobilien auch in der Schweiz wichtig

„Beim Immobilienerwerb gilt ein Argument als wesentlich: die Lage, die Lage, die Lage. Daran hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. So zeigen auch jüngste Zahlen, dass es nur an den Standorten einen Angebotsüberhang gibt, die weniger nachgefragt werden. Dies ist eher im ländlichen oder strukturschwachen Raum der Fall. „In Städten wie Zürich, St. Gallen oder Genf ist das Angebot nach wie vor rar. Hier steigen mittelfristig die Preise weiter an, da ein Nachfrageüberhang besteht und immer mehr Menschen in derart Metropolen ziehen wollen“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.





Donnerstag, 22. Februar 2018

Immobilien sind in der Schweiz ein wichtiger Wohlstandsfaktor


Vermögenszuwachs der Schweizer ohne Immobilien undenkbar
Die Schweizer Bevölkerung steigerte ihr Vermögen nach Abzug aller Verpflichtungen nach Zahlen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zwischen 2004 und 2014 um 58 Prozent auf mehr als 3,3 Milliarden Schweizer Franken. Pro Kopf gerechnet, ergab sich so ein Zuwachs von 39 Prozent oder 406.121 Schweizer Franken. Gemäß Wikipedia sind nur die Isländer noch vermögender. Immobilien, in der Schweiz Liegenschaftsbesitztümer genannt, wurden dabei in den letzten Jahren immer beliebter. „Der Schweizer investiert gerne in Immobilien, besonders gerne im eigenen Land“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Dies hat auch einen Grund: In der Schweiz wächst an den meisten Standorten der Wert von Immobilien kontinuierlich an. Die Wertanlage Immobilie besitzt dabei eine hohe Stabilität.

Entspannung am Immobilienmarkt – aber nicht überall
„Der Wohnungsmarkt in der Schweiz entspannt sich dabei etwas, nicht jedoch in den Metropolen“, wissen die Experten der Gallus Immobilien Konzepte. Laut Hochrechnungen der Credit Suisse liegt die Leerstandsquote derzeit bei rund 1,4 Prozent. Die Bautätigkeit würde dabei angefeuert durch das Negativzinsumfeld. Wegen des daraus resultierenden Anlagenotstands seien Investoren bereit, höhere Risiken einzugehen. Die Renditen von Immobilienanlagen lägen klar über jenen von Anlagealternativen. Trotz dieser Entwicklung blieben die fünf großen Schweizer Zentren tendenziell unterversorgt. Deren Leerwohnungsziffer liege laut Credit Suisse bei lediglich 0,38 Prozent. „Die Unterversorgung betrifft besonders Zürich und Lausanne“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Dies sehen Pensionskassen als Chance und investieren in den letzten Jahren bevorzugt in Immobilien. Derzeit verwalten die Pensionskassen in der Schweiz ein Vermögen von 824 Milliarden Euro. Gemäß aktuell publizierter Zahlen des Bundesamt für Statistik (BfS) waren Ende 2017 18,9 Prozent der Gelder der Vorsorgeeinrichtungen in Immobilien investiert. Ende 2012 waren es noch 17,4 Prozent.

Großer Teil des Vermögens in Immobilien investiert
Der größte Teil des Vermögens der Schweizer ist dabei in Liegenschaften investiert. Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser sind auch in der Schweiz ein wichtiger Baustein der Altersabsicherung. Die SNB schätzt den Wert dieser Investitionen per Ende 2014 auf 1'826 Milliarden Schweizer Franken. Zehn Jahre vorher waren es gerade einmal 1'031 Milliarden Schweizer Franken. Dies entspricht einem Zuwachs von 77,1 Prozent. Da gleichzeitig die vergebenen Kredite geringer ausfielen - die Kreditbedingungen wurden in diesem Zeitraum ähnlich erhöht wie in Deutschland – hat sich der Nettowert der Immobilien der Schweizer im Privatbesitz mehr als verdoppelt. „Dies kann als beruhigendes Zeichen für den Immobilienmarkt gewertet werden“, meinen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte.