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Dienstag, 24. April 2018

„The Economist“ über die Rangliste der teuersten Städte

„Nur Wien schlägt in Sachen Lebensqualität Zürich als beliebteste Stadt der Welt“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte aus München. Zu diesem Ergebnis kommt das Beratungsunternehmen Mercer, das diese Erhebung für Firmen macht, die Mitarbeiter ins Ausland entsenden. Der Stadt am „Zürisee“ folgen Auckland, München, Vancouver, Düsseldorf und Frankfurt. Dann bereits mit Genf eine weitere Schweizer Metropole. „Das erstmals bewertete Basel teilt sich hinter Kopenhagen mit Sydney die Position zehn. Während die vierte Schweizer Stadt Bern auf Platz 14 zu finden ist“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Erstaunlich: Metropolen wie London, Paris, Tokio und New York sind nicht einmal unter den ersten 30 zu entdecken. Die Untersuchung von Mercer wurde zum 19. Mal veröffentlicht und gilt für viele weltweit agierende Unternehmen als Maßstab.

Teures Zürich
„Die teuersten Städte im Hinblick auf die Lebenshaltungskosten untersucht jedes Jahr für das führende britische Magazin „The Economist“ das Analyseunternehmen Economist Intelligence Unit (EIU)“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Die Auswahlkriterien basieren auf Preisentwicklungen von verschiedenen Produkten wie Nahrungsmittel und Kleidung, aber auch Dienstleistungen und Mieten. „Aufgrund des schwachen US-Dollar sind dabei amerikanische Städte abgefallen“, so die Verantwortlichen von Gallus Immobilien Konzepte. Die US-amerikanische Metropole New York dient dabei als Richtwert, an dem die Preisentwicklung anderer Städte gemessen wird. „In der List der zehn teuersten Städte sind dabei gleich zwei aus der Schweiz vertreten, nämlich Zürich auf Platz drei und Genf auf Platz sieben“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

Asiatischer Aufschwung
Interessant ist dabei, dass laut „Economist“ die Lebenshaltungskosten in südostasiatischen Städten derzeit so hoch wie nirgendwo anders sind. Gleich fünf der zehn teuersten Städte der Welt liegen in Asien. So führen Singapur und Hong Kong die Rangliste an, gefolgt von Zürich, Tokio, Osaka, Seoul und Genf. Die letzten drei Positionen nehmen Paris, New York und Kopenhagen ein. „In Deutschland lebt es sich - entgegen oft anderslautender Meinungen - dabei selbst in den Metropolen vergleichsweise günstig“, erläutern die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. So findet sich Frankfurt auf Platz 23, Hamburg auf Platz 32 und München auf Position 35. Hamburg habe dabei preistechnisch am deutlichsten zugelegt.

Donnerstag, 19. April 2018

Innovationskraft der Schweiz

Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft kann sich sehen lassen


„Die Schweiz Wirtschaft profitiert in diesem Jahr von der Dynamik des internationalen Umfelds. Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich hat daher die Wachstumsprognose für 2018 erhöht“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. „Dabei sollte man“, so die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte, „immer auch die Frage der Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft im Auge haben“. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte hat in Zusammenarbeit mit BAK Economics hierzu einen Index entwickelt. Dieser misst die Fähigkeit eines Landes, innovative, digitale Technologien zu entwickeln, diese aber auch zu kommerzialisieren. „Dies ist eine wichtige Eigenschaft, die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft langfristig sicherzustellen“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Im Einzelnen gliedert sich der Index in die drei Teilbereiche Talente, Startups und Investitionen/Patente. Nicht in allen Bereichen schneidet die Schweiz gleich gut ab. Insgesamt belegt die Schweiz den achten Platz, noch vor Großbritannien und Japan. USA, Finnland und Israel liegen auf den ersten drei Plätzen. Deutschland hat nicht den Weg unter die ersten Zehn gefunden.  



Schweiz als Talentschmiede
„Im Bereich Talente belegt die Schweiz den zweiten Platz - gleich nach den USA“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Besonders gelobt wird dabei das Schul- und Bildungssystem. Nach Angaben der Autoren der Studie ist dies ein Spitzenergebnis, da die USA mit ihren Eliteuniversitäten wohl auf lange Sicht nicht überholbar sein dürfte. Außer dem besonders hohen Niveau des Bildungssystems heben die Autoren das Ausbildungs- und Fachkräfteniveau hervor. Auch die durch mehrere Studien belegte große Attraktivität des Standorts Schweiz für Spezialisten. „Als kritisch wird die politische Initiative gesehen, den Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt zu erschweren. Schon jetzt wären in manchen Bereichen kaum ausreichend Fachkräfte zu finden“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.


Bei Weltklassepatenten gut positioniert
Neben den Talenten ist die Schweiz auch bei Patentenwicklungen gut aufgestellt. Hier liege die Zahl der Patente, die in der Schweiz angemeldet werden, zwar deutlich über dem Durchschnitt der Studie - kritisiert wird aber der schwächelnde Durchdringungsgrad, also die Anwendung digitaler Patente in anderen Technologiefeldern und deren Einbringung in die „Masse“. Bei den Technologieverflechtungen beispielsweise könne die Schweiz mit Ländern wie Israel, Südkorea und Finnland nicht mithalten. Dies könne man unter anderem an der Medizinaltechnologie sehen - hier würde die Schweizer Wissenschaft schlicht andere Schwerpunkte setzen als auf die Dynamik der digitalen Medizinaltechnik, also die zunehmende Vernetzung von Geräten, Patientendate und Spitalsystem zu setzen. „Dies kann natürlich mit der Eigenheit vieler Schweizer einhergehen, die eine weitgehende Fremdkontrolle schlicht und ergreifend ablehnen, sollte dennoch zum Nachdenken anregen, den Anschluss bei der Wettbewerbsfähigkeit nicht zu verlieren“, so die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte abschließend.  

Dienstag, 17. April 2018

Eigentumswohnungen und Eigenheime wurden in der Ostschweiz wieder teurer

„Gemäß dem neuen Bericht der St. Galler Kantonalbank ist auf den Ostschweizer Wohnimmobilienmärkten nach wie vor eine rege Eigenheimnachfrage zu beobachten“, erklären die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Danach sind in der engeren Region St. Gallen die Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser im vierten Quartal 2017 erneut angestiegen. Die St. Galler Kantonalbank beruft sich auf eine Analyse der Wüest Partner AG. Gesamtkantonal liegen die Werte bei 147,8 Punkten. Bei den Einfamilienhäusern kletterten die Werte auf 155,5 Punkte (gesamtkantonal 150,5 Punkte). „Der leichte Preisrückgang von 2016 und die Stagnation vom ersten Quartal 2017 sind also überwunden“, meinen die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte.

Rege Nachfrage trifft auf knappes Angebot 
„Der erwartete konjunkturelle Aufschwung und weiterhin tiefe Zinsen dürften sich auch in den kommenden Monaten positiv auf die Eigenheimnachfrage auswirken“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Speziell in der Region St. Gallen übertrifft die Nachfrage nach Wohneigentum das verfügbare Angebot. Gerade in den begehrten Regionen im Einzugsbereich der Stadt St. Gallen gibt es kaum Landreserven, entsprechend hoch sind die Baulandpreise. In den letzten Jahren sind deswegen die Bautätigkeiten immer weiter zurückgegangen, die Werte der Einfamilienhäuser aber unentwegt gestiegen – und das auf hohem Niveau. „In der Stadt St. Gallen wird ein standardmässiges Einfamilienhaus für rund 1,6 Millionen Franken gehandelt und auch in den Nachbargemeinden ist deutlich mehr als eine Million Franken üblich“, so die Analyse der Wüest Partner AG.

Eigentumswohnungen sehr begehrt
Auch Eigentumswohnungen bleiben in der Region St. Gallen sehr begehrt. Die durchschnittliche Vermarktung ist hier konstant kurz. Das Kaufangebot kann jedoch mir der hohen Nachfrage nicht Schritt halten. In der Folge stiegen die Transaktionspreise wieder an. „Das bewilligte Neubauvolumen ist mit rund 250 Wohnungseinheiten jüngst wieder etwas gewachsen, für eine substanzielle Ausweitung des regionalen Angebots dürfte dies aber kaum ausreichen“, so die Wüest Partner AG in ihrer Analyse. Gute Perspektiven für die Ostschweiz und die Region um St. Gallen also“, meinen die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte abschließend.

Donnerstag, 12. April 2018

Schweizer Großbank UBS geht von steigendem Zinsniveau aus

„Langfristig dürften die Kreditzinsen steigen, dies betrifft auch Interessenten von Immobilien“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Der Grund hierfür ist die Einschätzung namhafter Großbanken wie beispielsweise der UBS. Diese schreibt im Zinsausblick für Hypothekarnehmer: „Wir erwarten in den USA im laufenden Jahr vier weitere Zinserhöhungen. In der Eurozone dürfte die EZB ihr Anleihenkaufprogramm auslaufen lassen. In der Folge erwarten wir, dass die SNB gegen Ende 2018 einen ersten, wenn auch isolierten Zinsschritt vornimmt. Diese leicht restriktivere Geldpolitik der Zentralbanken dürfte auch zu höheren langfristigen Zinsen führen“. „Steigende Zinsen führen immer auch, zeitversetzt zu Verteuerungen von Kreditbedingungen. Wer an einen Immobilienkauf denkt, sollte sich sputen“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.



Dienstag, 10. April 2018

US-Firmen streben weiter in die Schweiz

„Die Schweiz müsse sich keine Sorgen wegen der US-amerikanischen Steuerpolitik machen, betonte der US-Botschafter in der Schweiz, Ed McMullen“, stellen die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte klar. Er trat Befürchtungen vor einem Wegzug von US-Firmen entgegen. Er wisse von mehreren Firmen, die vor dem Sprung in die Schweiz stünden, sagte Ed McMullen in einem Zeitungsinterview. US-Firmen seien nicht in die Schweiz gekommen, um dem amerikanischen Fiskus zu entfliehen, sagte der US-Botschafter für die Schweiz und Liechtenstein in einem Interview mit der «Nordwestschweiz».  Amerikanische Unternehmen hätten sich aufgrund der Standortattraktivität hier niedergelassen. Dabei gehe es um Faktoren wie Forschung, den starken Finanzplatz oder die Cybersicherheit. US-Firmen würden vom Wirtschaftsstandort Schweiz profitieren. „Gute Perspektiven also weiterhin für die Schweiz“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.



Donnerstag, 5. April 2018

Schweizer Wirtschaft wächst stärker als erwartet

Wirtschaftsexperten erwarten, dass die Schweizer Wirtschaft in diesem Jahr um 2,5 Prozent wächst. Noch im Dezember war man davon ausgegangen, dass das Wachstum 2,3 Prozent betragen werde“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte mit Verweis auf die Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich. Wie die Neue Zürcher Zeitung berichtet, sei das Wachstum aber nicht gänzlich hausgemacht. „So sei die Schweiz ein Standort gewichtiger internationaler Sportverbände. Deren Lizenzeinnahmen aus internationalen Grossanlässen, wie beispielsweise aus den Olympischen Spielen in Südkorea, fliessen in das schweizerische Bruttoinlandprodukt mit ein“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.


Dienstag, 3. April 2018

Immobilienkrise in der Schweiz?

„Während in Deutschland trotz eines durchschnittlichen Leerstands von 4,5 Prozent allerorten vom Immobilienboom die Rede ist, der nicht abklingen wird, da noch viele Wohnungen fehlen, hat das Thema Leerstand in der Schweiz, trotz einer durchschnittlichen Leerstandquote von 1,47 Prozent, bereits Zugang in die Medien gefunden“, erklären die Fachleute von Gallus Immobilien Konzepte. Dabei finden sich, nach einer Studie des Immobilienberatungsunternehmens Wüest Partner (WP), die höchsten Leerstände in der Schweiz in der Regel abseits der Ballungsräume und in Regionen mit schlechter infrastruktureller Anbindung. Wüest Partner (WP) hat beispielsweise ermittelt, dass im Hinblick auf Miete und Eigentum im Oberaargau die Leerstandquote am höchsten ist (5,15 %), hohe Leerstände finden sich auch in gewissen Regionen im Mittelland (Kanton Aargau und Solothurn) und im Kanton Freiburg sowie im Unterwallis. Dagegen liegt die Leerstandquote in Zürich mit 0,21 % am niedrigsten. Deutliche Unterscheide zeigen sich auch hinsichtlich der Frage, ob man eine Mietwohnung oder eine Wohnung/Haus zum Kauf sucht. Danach seien 82 Prozent der Leerstände im Mietwohnungsbau zu verzeichnen, wenngleich deren Anteil am Gesamtmarkt nur rund 53 Prozent ausmacht. „Im Ergebnis liegt die Leerstandquote bei Mietwohnungen im Schnitt bei rund 2,4 Prozent, während sie bei Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern gerade einmal 0,5 bzw. 0,7 Prozent beträgt“, so die Experten der Gallus Immobilien Konzepte.